Referenzobjekte

Wir haben nicht nur Visionen am Bau, wir realisieren sie auch. Eine Auswahl unseres Schaffens finden Sie in unserem Referenzobjekt-Katalog.

Das Passivhaus der Familie Vogel im Nürnberger Ortsteil Fischbach ist ein nicht unterkellertes freistehendes Einfamilienwohnhaus.

Neben optimaler Südausrichtung mit flachem Pultdach wurden alle Passivhausregister gezogen.
So wird das Haus durch eine Wärmepumpe mit Erdsonden und Solarkollektoren mit Wärme versorgt. Kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung und Erdreichwärmetauscher
sind selbstverständlich.

Die Betondecken werden als Kerntemperierung mitgenutzt.
Auch eine Photovoltaikanlage und eine Grauwasserzisterne ergänzen den ökologischen Anspruch genau wie das begrünte Dach auf der Garage.

Der kompakte Baukörper bildet mit Carport, Garage und Steg eine Gebäudeeinheit. In der einfachen Form des Gebäudes entwickeln sich klar nach ihren Funktionen getrennte Bereiche, die durch mobile, raumhohe Türen flexibel nutzbar werden.

Das hochgedämmte Gebäude erreicht trotz großzügiger Verglasung eine überdurchschnittliche Energieeffizienz.

Umweltbewußtsein in klarer Form.

Zwei um 90° zueinander verdrehte Baukörper nutzen die leichte Hanglage mit Südausrichtung energetisch und räumlich optimal aus.

Die Konstruktion besteht aus Sichtbeton Fertigteilen und Kalksandsteinmauerwerk.
Eine solarunterstützte Stückholzheizung unterstreicht den ökologischen und energetischen Anspruch mit KfW-60 Niveau.

Das Produktions- und Verwaltungsgebäude der da Vinci Künstlerpinselfabrik im Nürnberger Tillypark besticht durch moderne Gewerbearchitektur.
Die beiden Hauptbaukörper mit großzügigen Fensterbändern und Metallwelle als Fassadenbekleidung stehen im Kontrast mit dem Verbindungsbauteil mit Putzfassade. Der große Überstand des flachen Daches ist ein weiteres prägendes Stilelement, der Zwischenbaukörper weist keinerlei Dachüberstand auf.

Die Pfarrkirche im Nürnberger Stadtteil Mögeldorf wurde mit dem im Jahr 1926 noch relativ neuen Baustoff Kalksandstein errichtet. Die Außenwände sind innen und außen unverputztes Sichtmauerwerk mit dem damals üblichen Reichsformat.

Das Basilikalische Langhaus wird zur Straße im Westen hin durch eine mächtige Wand mit den beiden Turmaufsätzen abgeschlossen.

Die Kirche stellte in einer Zeit, in dem der Baustil des Barock noch üblich war, eine äußerst moderne expressionistische Architektur dar.

Die Wandmalereien des Künstlers Paul Thalheimer sind direkt auf das Kalksandsteinmauerwerk aufgetragen und prägen den Innenraum. Die Kirche gehört zu den Baudenkmälern in Bayern.

Die Pfarrkirche in Erlangen war bereits die zweite Kirche, die der Architekt 1927 - 1928 mit dem damals noch sehr neuen, aber kostengünstigen Baustoff Kalksandstein errichtete.
Die Westseite stellt sich als mächtige hohe Wand mit nur einem kurzen Stummel als Turmaufsatz dar, womit die Westfassade nicht symmetrisch ist.
Viele sorgfältig ausgearbeitete Details, wie die angebaute Taufkapelle, die Traufgesimse mit Konsolen sowie die Fenster zeugen von der Liebe zum Detail.
Die Kirche orientiert sich am Bautyp der christlichen Basilika, die Architektur ist aber zum Ende der Weimarer Republik sehr modern.
Die Kirche gehört zu den Baudenkmälern in Bayern.

Das Einfamilienwohnhaus in sehr moderner Architektur befindet sich im Nürnberger Stadtteil Reichelsdorf. Markante Architekturdetails sind der auskragende Balkon und die große Loggia im Obergeschoß, die durch die Decke über dem Balkon geschickt in den Baukörper integriert ist.
Verschiebliche Holzläden verschaffen der Loggia einen intimen Außenraum.

Das Haus erfüllt durch die hervorragende Dämmung der Gebäudehülle KfW-40 Standard.

Das Passivhaus der Familie Hödel steht in dörflicher Umgebung im südlichen Landkreis Nürnberger Land.

Es sticht aus den umliegenden konventionellen Häusern sofort durch seine progressive Architektur heraus. Diese entspringt mit der nach Südwest abgerundeten Fassade natürlich auch dem Passivhausgedanken des zur Sonne gerichteten Hauses. Wie so häufig entstand hier trotz oder auch wegen des Energiespargedankens ein außergewöhnliches Haus.

In der Orangerie des Parks Rosenau in Rödental bei Coburg steht der Neubau des Europäischen Museums für modernes Glas. Auf 1.260 m² Ausstellungsfläche soll dem Besucher die Geschichte des Studioglases von den 1960er Jahren bis heute näher gebracht werden.

Das Museum ist an die Kunstsammlungen der Veste Coburg angeschlossen. Der langgestreckte Baukörper hat ein flaches Walmdach und Putzfassade, wobei die Schauseite zum Park komplett verglast ist. Die Nebengebäude mit Stäbchenfassade aus Lärchenholz und Flachdach ordnen sich dem Hauptbaukörper unter und bilden den Kontrast.

Der Schwaiger Hersteller von Maschinen für Kartonagenfertigung baute in Leinburg Diepersdorf einen Zweigbetrieb. Die Architekten planten für den Produktionsbereich einen zweigeschossigen Kubus in kräftiger grauer Farbe, teils mit Putzfassade, teils mit Vorsatzschale aus Metallwelle.
Der Anbau mit Sozialräumen wurde im Sinne des Firmen CI erdgeschossig in kräftiger gelber Farbe errichtet und bildet so den Kontrast zum Hauptbaukörper. Auf diese Art entstand ein sehenswerter Industrieneubau.