Referenzobjekte

Wir haben nicht nur Visionen am Bau, wir realisieren sie auch. Eine Auswahl unseres Schaffens finden Sie in unserem Referenzobjekt-Katalog.

Im nordöstlichen Teil des Landkreises Würzburg wurde das neue „Seniorenzentrum Kürnach" realisiert. Das mitten im Grünen gelegene Seniorenzentrum bietet nach der Fertigstellung ein Pflegezentrum sowie zwei Wohnan­lagen „Am Mühlental" mit 18 Einheiten für Betreutes Wohnen.

 

Städtebauliche Situation:

Das neue Rathaus bildet durch seine Ausrichtung eine Brücke zwischen dem gewachsenen Ortskern und dem Neubaugebiet. Durch die direkte Nachbarschaft zur evangelischen Kirche sollte ein gemeinsamer öffentlicher Außenbereich als neuer Treffpunkt und Kommunikationsplatz für die Bürger Bad Bocklets geschaffen werden.

Das neue Schulgebäude umfasst im Wesentlichen sechs Klassenzimmer, drei Räume für die Mittagsbetreuung (wobei einer auch als Speiseraum genutzt werden kann), zwei Mehrzweckräume, einen Computerraum, einen Werkraum sowie Räumlichkeiten für die Verwaltung.
 
Über mobile Schiebetrennwände lassen sich einige Räume auch multifunktional gestalten und bieten somit die Möglichkeit individueller Nutzungen (Veranstaltungen etc.).
 
Zwei separierte Garderobenbereiche ermöglichen eine klare Gliederung in den Erschließungszonen zu den Klassenräumen.
 
Der gesamte Sporthallenbereich beinhaltet neben  der Kleinsporthalle (12 x 8m Halleninnenfläche) und einem Geräteraum zwei Umkleide- und Waschräume, eine Sportlehrer-Umkleide sowie ein Behinderten-WC mit Dusche.
 
Das Dach des Schulgebäudes besteht aus einer wärmegedämmten Flachdachkonstruktion mit extensiver Dachbegrünung.
 
Das Sporthallendach ist als leicht geneigtes Pultdach mit einer Titanzinkeinblechung konzipiert. Der restliche Flachdachbereich wird als begehbare Fläche genutzt mit zwei einladenden Sitz- und Pflanzinseln für didaktische Zwecke. Ein Vorbild innovativer Technologien spiegelt sich im ökologischen und ökonomischen Energiekonzept. Hier leistet die Stadt Forchheim einen hohen Beitrag zum Umweltschutz durch den Einsatz regenerativer Energien, verbunden mit einer hoch gedämmten Gebäudehülle. Siehe hierzu den ausführlichen Erläuterungsbericht des Energiekonzeptes.
 
Die Außen- und Freisportanlagen wurden komplett mit einem Allwettersportplatz mit Laufbahn erneuert. Ein separater Geräteraum für Freisport- und Platzpflege rundet die Freisportanlage ab.
 
Die gesamten Gebäudeteile werden barrierefrei erschlossen. Im Schulgebäude befindet sich ein behindertengerechter Aufzug.

Das neue Bürogebäude am Schoppershof liegt in direkter Nachbarschaft zum Tucherschen Schloss aus dem 16.Jahrhundert.

Die historische Schlossmauer begrenzt das Gründstück im Süden.

Die Kindertagesstätte mit angegliederter Gemeindekanzlei wurde in Niedrigstenergiebauweise errichtet
und verfehlt Passivhausstandard nur knapp. Sie beherbergt im auch äußerlich erkennbaren gelben Gebäudeteil zwei Kindergartengruppen und eine Kinderkrippe. Der rot abgesetzte Bereich enthält im EG die Büroräume des Bürgermeisters und im UG einen Sitzungssaal.

Der herausragende energetische Standard wird erreicht durch die hervorragende Wärmedämmung, eine kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung, eine Solaranlage mit Heizungsunterstützung sowie eine Photovoltaikanlage.

Die Bodenplatte wurde mit 50 cm Glasschaumschotter gedämmt, das Dach mit 36 cm Mineralwolle. Dreifachverglaste Fenster sind selbstverständlich.

So verbindet sich die gefällige Architektur mit einer beispielhaften ökologischen Ausrichtung.

Wohnen im Baudenkmal im Nürnberger Stadtteil Kleinweidenmühle gab es im ehemaligen Kasernenviertel eine alte Reithalle. Sie wurde 1862 im Auftrag des bayerischen Königs Maximilian II. für das in Nürnberg beheimatete Kavallerieregiment errichtet.

Heute beherbergt die Reithalle nach umfangreichen und aufwändigen Sanierungs- und Umbauarbeiten 20 Maisonettewohnungen auf vier Ebenen.

Ein formal eigenständiger Neubau als Kopfbau in moderner Architektur bietet Raum für vier weitere hochwertige Wohnungen.

Da die spektakuläre Architektur der Reithalle und der behutsame Umgang mit der Bausubstanz ein Wohnen in herausragendem Ambiente und bevorzugter Lage garantieren, war die Nachfrage nach den Wohnungen entsprechend groß.

Die ca. 10000 Einwohner große Stadt Altdorf im Nürnberger Land benötigte zusätzliche Büroräume, da das alte historische Rathaus aus allen Nähten platzte. Nach Überlegungen in mehrere Richtungen entschied man sich für einen faktisch freistehenden Anbau an das alte denkmalgeschützte Rathaus.

Der Neubau nimmt die Formensprache traditioneller fränkischer Architektur auf, ohne sich historisierend anzubiedern. Er ordnet sich dem Altbau unter, betont aber seine formale Eigenständigkeit als Neubau.

Der dreigeschossige Baukörper mit Dachausbau beherbergt 22 Büroräume. Er bietet Raum für ein neues Bürgermeisteramt, zwei Sitzungssäle und das Bauamt. Im Kellergeschoß befindet sich eine Tiefgarage mit 15 Stellplätzen.

Die Firma Sontowski errichtete in Erlangen in bevorzugter Wohnlage am Burgberg eine exclusive Wohnanlage mit je 5 Wohnungen in zwei Häusern.

Die beiden Häuser in sehr moderner Architektur und sehr großzügiger Verglasung zur Schauseite talwärts unterstreichen den hohen qualitativen Anspruch der Wohnanlage an die Lage und die Bauqualität. Dies gilt auch für die großzügige Freiraumplanung und Situierung der Baukörper an dem leichten Hang.

Auch der Erhalt des alten Baumbestands unterstreicht die hohe Qualität des Objekts. Mit dieser kleinen exclusiven Wohnanlage ist dem Architekten und dem Bauträger ein herausragendes Beispiel für hochwertige Wohnarchitektur gelungen.

Die zwei freistehenden Einfamilienhäuser liegen in exponierter Lage in Zirndorf und bilden in ihrer Gemeinschaft ein modernes Ensemble in einem Wohngebiet mit überwiegend traditioneller Architektur der 60iger Jahre.

Modernes Ensemble in einem Wohngebiet mit überwiegend traditioneller Architektur der 60iger Jahre.
Die äußere Gestalt des östlichen Gebäudes wird hauptsächlich durch die architektonische Verbindung der seitlich liegenden Doppelgarage mit dem über dem Erdgeschoss liegenden Obergeschossriegel geprägt. Formal entstehen zwei miteinander verschmolzene Baukörper, die so einen überdachten Eingangsbereich entstehen lassen.

Im Innenbereich gruppieren sich die Wohnräume um einen zentral platzierten Kaminofen. Nach Süden öffnet sich der Baukörper im EG annähernd vollständig.

Im Obergeschoss befinden sich der Schlafraum mit Ankleide und Elternbad sowie Kinderzimmer, Kinderbad und Büro. Der kubische Baukörper des westlichen Gebäudes mit seinen Einschnitten, Öffnungen und Auskragungen überzeugt durch seine Schlichtheit.

Im Innenbereich setzt sich diese Architektur fort. Wohn-, Ess- und Kochbereich sind offen gestaltet und verschmelzen durch die großzügig verglaste Südfassade mit dem Außenraum. Im Obergeschoss befinden sich ebenfalls der Schlafraum mit Ankleide und Elternbad sowie Kinderzimmer, Kinderbad und Büro.

Gefasst werden beide Grundstücke durch eine Sichtbetonwand die mit der Topographie des Geländes wächst und somit die Terrassenbereiche vor neugierigen Blicken schützt.

Auf einer Anhöhe der Frankenalb bei Happurg liegt im Rahmen eines Ensembles mit Bauernhof und Kindergarten das Altenwohnheim Haus Morgenhöhe.

Das im Rahmen eines Ersatzneubaus errichtete Haus beherbergt 9 Wohnungen im betreuten Wohnen, 27 Pflegezimmer, 3 Gästezimmer und 6 Wohnungen im Pflegebereich. Zusätzlich sind natürlich alle Zubehörräume wie Aufenthaltsräume und Versorgungsräume vorhanden.

Der insgesamt etwa 100 m lange Baukörper fügt sich durch seine Gliederung harmonisch in das Ensemble am Dorfrand ein.

Bei der Errichtung wurde sehr großer Wert auf Ökologie gelegt. So hat das Haus eine Hackschnitzel-heizung, Solarthermie und eine 200m³ Regenwasserzisterne mit Grauwassernutzung.