Referenzobjekte

Wir haben nicht nur Visionen am Bau, wir realisieren sie auch. Eine Auswahl unseres Schaffens finden Sie in unserem Referenzobjekt-Katalog.

Auf einer Anhöhe der Frankenalb bei Happurg liegt im Rahmen eines Ensembles mit Bauernhof und Kindergarten das Altenwohnheim Haus Morgenhöhe.

Das im Rahmen eines Ersatzneubaus errichtete Haus beherbergt 9 Wohnungen im betreuten Wohnen, 27 Pflegezimmer, 3 Gästezimmer und 6 Wohnungen im Pflegebereich. Zusätzlich sind natürlich alle Zubehörräume wie Aufenthaltsräume und Versorgungsräume vorhanden.

Der insgesamt etwa 100 m lange Baukörper fügt sich durch seine Gliederung harmonisch in das Ensemble am Dorfrand ein.

Bei der Errichtung wurde sehr großer Wert auf Ökologie gelegt. So hat das Haus eine Hackschnitzel-heizung, Solarthermie und eine 200m³ Regenwasserzisterne mit Grauwassernutzung.

Das Ärzte-und Geschäftshaus "am röder" wurde nach knapp 2-jähriger Bauzeit seiner Bestimmung übergeben. Die überwiegende Nutzung bezieht sich auf den Gesundheitsbereich: Kinder- und Jugendarzt, Internisten, Zähnärzte, Allgemeinarzt, Neurologe, Augenärzte, Erogtherapeutin, Kinder- und Jugend-Psychotherapeutin , Optiker und Apotheke. Weiterhin ist ein Notariat vorhanden, eine Steuerkanzlei, ein BüroServiceCenter und ein Cafe/Lounge.

Das Gebäude ist unterkellert und mit einer privaten und einer öffentlichen Tiefgarge ausgestattet. Angegliedert ist ein öffentliches Parkdeck. So stehen rund 90 Stellplätze für die Öffentlichkeit zur Verfügung.

Das Gebäude ist barrierefrei zu betreten. Ein geräumiger Aufzug erschließt die einzelnen Geschosse. Eine Besonderheit ist sicher der "Apotherkergarten", in dem der Apotheker Heilpflanzen und Kräuter zieht, die zu besichtigen sind. Siehe auch unter www.am-röder.de

Das Gebäude zeichnet sich durch einen niedrigen Primärenergieverbrauch aus.
Erreicht wurde dies durch die Kombination der etablierten Passivhausgebäudehülle mit einer Solarthermieanlage zur Heizungsunterstützung und der durchgehenden Verwendung sparsamer Haushaltsgeräte beispielsweise Beleuchtung in LED Technik. Lüftung und Heizung wurden zur Steigerung der Behaglichkeit und zur Vermeidung von trockener Luft getrennt. Dabei wurde die Lüftungsanlage an einem Erdwärmetauscher mit Feuchterückgewinnnung und vollautomatischer Steuerung über einen CO2-Sensor im Abluftkanal ausgeführt. Die Funktion der Heizung wird von einer Fußboden- und Wandheizung übernommen. Zu einem beträchtlichen Teil wird die dafür nötige Energie von den Solarkollektoren bereitgestellt und in einem Pufferspeicher zwischengelagert. "

In Nürnbergs Osten, im Stadtteil St. Jobst, entstanden innovative Wohnformen für aktive Menschen, die auf die Vorzüge des Stadtlebens nicht mehr verzichten wollen, auch nicht mit Kindern!

Im Pick-Up-Haus wird der Traum von einem attraktiven Zuhause mit viel Platz und Grünfläche zum Wohlfühlen in einem urbanen Umfeld verwirklicht.

In diesem Projekt wurden exklusiv ausgestattete Komfortwohnungen mit großen Balkonen entwickelt, die den Wunsch nach optimaler Qualität und moderner Technik Rechnung tragen.

In unmittelbarer Nähe des innerstädtischen Erholungsraumes, Wöhrder See wohnt man hier in einer zurückgesetzten, ruhigen Stadtoase! Auf den schattigen Parkwegen der Pegnitzwiesen erreicht man bequem Nürnbergs Fußgängerzone und das historische Herz der Stadt mit all seinen kulturellen und gastronomischen Angeboten bequem auch ohne Auto!

Für den Bedarf des täglichen Lebens wird man schnell und unkompliziert über das vielfältige Ladenangebot der Sulzbacher Straße versorgt.

Die MSZ-Projektbau GmbH realisierte einen architektonisch klar gegliederten Baukörper mit einem behindertengerechten Aufzug .

Das zurückversetzte Dachgeschoss mit umlaufender Terrasse für die Penthousewohnung runden das Erscheinungsbild ab. Die erstklassige Bauweise wird unterstrichen durch die hochwertige Ausstattung der Wohnungen mit Granit- und Parkettböden sowie einer Videoüberwachung.

In einem neu erschlossenen Baugebiet der Gemeinde Unterspiesheim ist ein Doppelhaus in KfW 40 Standard entstanden. Die beiden unabhängigen Haushälften sind in konventioneller Massivbauweise errichtet worden. Zu jeder Gebäudehälfte gehört neben einer offenen Garage auch ein außenliegender Windfang. Das Gebäude richtet sich nach den baulichen Festsetzungen des vorhandenen Bebauungsplanes.

Die Außenhülle besteht aus einem dichten Kalksandsteinmauerwerk mit 30 cm Dämmung, die Innenwände bestehen aus einem verputztem Kalksandsteinmauerwerk. Unter der Bodenplatte des Gebäudes wurde eine 40 cm starke Dämmschotterschicht eingebaut.

In Verbindung mit massiven Betondecken und der ca. 30 cm starken Zellulose Ausfachung der Dachkonstruktion und der Holzfaserdachplatte, besitzt das Gebäude eine hohe Speichermasse was dem sommerlichen Wärmeschutz zu gute kommt.

Jede Haushälfte besitzt ein eigenständiges Wärmepumpenkompaktgerät mit regulierter Wohnraumlüftung. Das jeweilige Gerät nutzt die über den Erdwärmetauscher vortemperierte Frischluft zur Beheizung und Kühlung der Haushälfte. Der im Gerät eingesetzte Plattenwärmetauscher kann über 90% der Restwärme der Abluft dem System wieder zur Verfügung stellen.

Die auf jeder Haushälfte montierten Flachkollektoren unterstützen in der Übergangszeit die Brauchwassererwärmung. Zusätzlich ist ein raumluftabhängiger Kaminofen im Wohnraum installiert.

Das Dach des Carports ist intensiv begrünt.

Die Joseph-Stiftung realisierte einen Neubau mit 56 Wohnungen als 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen.

Die Gesamtwohnfläche beträgt ca. 4.130 qm. Als bautechnische Besonderheiten gelten
Energieeffizienz und Barrierefreiheit. Alle Wohnungen sind mit Balkon oder Terrasse ausgestattet.

Die Josef-Stiftung realisierte eine Wohnanlage mit 20 Wohungen mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 1.260 qm mit 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen.

Als bautechnische Besonderheiten wurde besonders auf generationengerechte, barrierefreie und umweltfreundliche Bauweise geachten.

Am Ortseingang der Stadt Igersheim entsteht ein Pflegezentrum mit 114 Betten, Aufenthaltsraum sowie Pflegebädern. Darüber hinaus ist ein großzügiger Mehrzweckraum für Veranstaltungen vorhanden. Die am Rand eines Neubaugebietes gelegene Seniorenresidenz wurde durch die Planung in den leicht ansteigenden Hang platziert, so das über eine Brücke vom 2. OG ein zweiter ebenerdiger Zugang zu den Außenanlagen geschaffen wurde. Dies ist vor allem für die dazugehörige Demenzabteilung mit eigenem Freibereich von großem Vorteil.

Die Heizung und Warmwasserabereitung erfolgt zusätzlich über ein Blockheizkraftwerk. Der hierdurch erzeugte Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist. Auch dieses Objekt wird als KFW-40 Haus gebaut.

Nach einer Bauzeit von 1 Jahr wurde das Seniorenheim im Frühjahr 2009 durch die Unternehmensgruppe Glöckle fertig gestellt und übergeben. Die Seniorenresidenz Igersheim wurde gemeinsam mit dem Betreiber, der Phönix GmbH aus Füssen entwickelt und realisiert.