Referenzobjekte

Wir haben nicht nur Visionen am Bau, wir realisieren sie auch. Eine Auswahl unseres Schaffens finden Sie in unserem Referenzobjekt-Katalog.

Optimierte Planung
Wohnungstrennwände 2,2
besonders guter Schallschutz

Sozialer Wohnungsbau Einkommensorientierte Förderung EOF
offener Innenhof mit Spielplatz

Sozialer Wohnungsbau
Laubengänge
Fassandengestaltung mit Milchglasscheiben
Innenhof
familienfreundlich

Das Haus steht ganz in der Tradition der neuen Sachlichkeit. Außen spiegelt der Baukörper eine weiterentwickelte Form des Bauhauses wider. Die Räume sind klar definiert, nach Funktionen gegliedert und auf verschiedenen Niveaus angeordnet.

Ein ehemaliges Betriebsgebäude wurde bis zur Kelleroberkante abgerissen und darauf wurde ein neues Passiv-Wohnhaus aus Kalksandstein und 30 cm Wärmedämmung errichtet.
Der Keller liegt außerhalb der thermischen Hülle.

Das im Obergeschoss raumhaltige Gebäude wird über Wärmepumpe, Erd- und Sonnenkollektoren beheizt. Passivhausfenster mit 3-fach Verglasung und mit gedämmten Rahmen, sowie eine Lüftungsanlage sind dabei Pflicht.
Die Verschattung wird über außenliegende Raffstores gewährleistet.

Das Grundstück zum Wohnheim für Behinderte der Lebenshilfe Schweinfurt in der Neuen Gasse 51 – 55 liegt an der nördlichen Peripherie der Altstadt bzw. des Zentrums.

Die Pfarrkirche zur Heiligen Familie war bereits die dritte Kirche im Raum Nürnberg, die mit den zur Jahrhundertwende in Nürnberg auf den Markt gekommenen Kalksandsteinen errichtet wurde.

Das Gebäudeensemble besteht aus dem Kirchenschiff, einem seitlich angestellten mächtigen Turm, einem Pfarrhaus und einem Gebäude mit Sakristei und Pfarrbüro.

Das Kirchenschiff wurde von 1967 - 1968 verlängert. Hier hat man versucht, die verlängerung so unauffällig wie möglich zu integrieren, indem man auch die Mehrfarbigkeit der Kalksandsteine wieder aufnahm.

Auch bei einem 1998 errichteten Gemeindehaus wurde trotz moderner Architektur die Mehrfarbigkeit der Kalksandsteinfassade übernommen. Die Kirche gehört zu den Baudenkmälern in Bayern.

Die Kirche stellt sich als einschiffige Hallenkirche mit freistehendem Glockenturm dar.

Die Architektur wird geprägt durch das Kalksandstein Sichtmauerwerk, die weiß gestrichenen Holzbauteile und die weissen Fenster. Dominierendes Gestaltungsmerkmal ist die
Unterbrechung des Satteldachs und Erhöhung über dem First mit beidseitigen Oberlichtbändern.
Betritt man den Innenraum der Kirche, so fällt sofort der helle, freundliche Gesamteindruck auf.
Das weiß gestrichene Kalksandstein-Sichtmauerwerk, die hellbraune Farbe der Holzbauteile
und der Bänke und das viele Licht, das durch die Oberlichtbänder den Kirchenraum erhellt und eine beeindruckende Licht-/Schattenatmosphäre erzeugt, prägen den Innenraum.

Hinzu kommen der Eindruck der filigranen Dachkonstruktion mit unterspannten Holzbindern und
die Empore mit der hervorragend zum Gesamtensemble passenden Kirchenorgel.

Das Passivhaus der Familie Vogel im Nürnberger Ortsteil Fischbach ist ein nicht unterkellertes freistehendes Einfamilienwohnhaus.

Neben optimaler Südausrichtung mit flachem Pultdach wurden alle Passivhausregister gezogen.
So wird das Haus durch eine Wärmepumpe mit Erdsonden und Solarkollektoren mit Wärme versorgt. Kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung und Erdreichwärmetauscher
sind selbstverständlich.

Die Betondecken werden als Kerntemperierung mitgenutzt.
Auch eine Photovoltaikanlage und eine Grauwasserzisterne ergänzen den ökologischen Anspruch genau wie das begrünte Dach auf der Garage.

Der kompakte Baukörper bildet mit Carport, Garage und Steg eine Gebäudeeinheit. In der einfachen Form des Gebäudes entwickeln sich klar nach ihren Funktionen getrennte Bereiche, die durch mobile, raumhohe Türen flexibel nutzbar werden.

Das hochgedämmte Gebäude erreicht trotz großzügiger Verglasung eine überdurchschnittliche Energieeffizienz.