Referenzobjekte

Wir haben nicht nur Visionen am Bau, wir realisieren sie auch. Eine Auswahl unseres Schaffens finden Sie in unserem Referenzobjekt-Katalog.

Die Josef-Stiftung realisierte eine Wohnanlage mit 20 Wohungen mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 1.260 qm mit 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen.

Als bautechnische Besonderheiten wurde besonders auf generationengerechte, barrierefreie und umweltfreundliche Bauweise geachten.

Am Ortseingang der Stadt Igersheim entsteht ein Pflegezentrum mit 114 Betten, Aufenthaltsraum sowie Pflegebädern. Darüber hinaus ist ein großzügiger Mehrzweckraum für Veranstaltungen vorhanden. Die am Rand eines Neubaugebietes gelegene Seniorenresidenz wurde durch die Planung in den leicht ansteigenden Hang platziert, so das über eine Brücke vom 2. OG ein zweiter ebenerdiger Zugang zu den Außenanlagen geschaffen wurde. Dies ist vor allem für die dazugehörige Demenzabteilung mit eigenem Freibereich von großem Vorteil.

Die Heizung und Warmwasserabereitung erfolgt zusätzlich über ein Blockheizkraftwerk. Der hierdurch erzeugte Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist. Auch dieses Objekt wird als KFW-40 Haus gebaut.

Nach einer Bauzeit von 1 Jahr wurde das Seniorenheim im Frühjahr 2009 durch die Unternehmensgruppe Glöckle fertig gestellt und übergeben. Die Seniorenresidenz Igersheim wurde gemeinsam mit dem Betreiber, der Phönix GmbH aus Füssen entwickelt und realisiert.

Optimierte Planung
Wohnungstrennwände 2,2
besonders guter Schallschutz

Sozialer Wohnungsbau Einkommensorientierte Förderung EOF
offener Innenhof mit Spielplatz

Sozialer Wohnungsbau
Laubengänge
Fassandengestaltung mit Milchglasscheiben
Innenhof
familienfreundlich

Das Haus steht ganz in der Tradition der neuen Sachlichkeit. Außen spiegelt der Baukörper eine weiterentwickelte Form des Bauhauses wider. Die Räume sind klar definiert, nach Funktionen gegliedert und auf verschiedenen Niveaus angeordnet.

Ein ehemaliges Betriebsgebäude wurde bis zur Kelleroberkante abgerissen und darauf wurde ein neues Passiv-Wohnhaus aus Kalksandstein und 30 cm Wärmedämmung errichtet.
Der Keller liegt außerhalb der thermischen Hülle.

Das im Obergeschoss raumhaltige Gebäude wird über Wärmepumpe, Erd- und Sonnenkollektoren beheizt. Passivhausfenster mit 3-fach Verglasung und mit gedämmten Rahmen, sowie eine Lüftungsanlage sind dabei Pflicht.
Die Verschattung wird über außenliegende Raffstores gewährleistet.

Das Grundstück zum Wohnheim für Behinderte der Lebenshilfe Schweinfurt in der Neuen Gasse 51 – 55 liegt an der nördlichen Peripherie der Altstadt bzw. des Zentrums.

Die Pfarrkirche zur Heiligen Familie war bereits die dritte Kirche im Raum Nürnberg, die mit den zur Jahrhundertwende in Nürnberg auf den Markt gekommenen Kalksandsteinen errichtet wurde.

Das Gebäudeensemble besteht aus dem Kirchenschiff, einem seitlich angestellten mächtigen Turm, einem Pfarrhaus und einem Gebäude mit Sakristei und Pfarrbüro.

Das Kirchenschiff wurde von 1967 - 1968 verlängert. Hier hat man versucht, die verlängerung so unauffällig wie möglich zu integrieren, indem man auch die Mehrfarbigkeit der Kalksandsteine wieder aufnahm.

Auch bei einem 1998 errichteten Gemeindehaus wurde trotz moderner Architektur die Mehrfarbigkeit der Kalksandsteinfassade übernommen. Die Kirche gehört zu den Baudenkmälern in Bayern.

Die Kirche stellt sich als einschiffige Hallenkirche mit freistehendem Glockenturm dar.

Die Architektur wird geprägt durch das Kalksandstein Sichtmauerwerk, die weiß gestrichenen Holzbauteile und die weissen Fenster. Dominierendes Gestaltungsmerkmal ist die
Unterbrechung des Satteldachs und Erhöhung über dem First mit beidseitigen Oberlichtbändern.
Betritt man den Innenraum der Kirche, so fällt sofort der helle, freundliche Gesamteindruck auf.
Das weiß gestrichene Kalksandstein-Sichtmauerwerk, die hellbraune Farbe der Holzbauteile
und der Bänke und das viele Licht, das durch die Oberlichtbänder den Kirchenraum erhellt und eine beeindruckende Licht-/Schattenatmosphäre erzeugt, prägen den Innenraum.

Hinzu kommen der Eindruck der filigranen Dachkonstruktion mit unterspannten Holzbindern und
die Empore mit der hervorragend zum Gesamtensemble passenden Kirchenorgel.