Referenzobjekte

Wir haben nicht nur Visionen am Bau, wir realisieren sie auch. Eine Auswahl unseres Schaffens finden Sie in unserem Referenzobjekt-Katalog.

Das rund 5.500 qm große Anwesen des ehemaligen fürstbischöflichen Jagdschlosses befindet sich am nordwestlichen Rand des historischen Stadtkerns von Baunach.

Das Jagdschloss ist ein zweigeschossiger längsrechteckiger Bau. Die Hauptfassade orientiert sich mit dem zentralen dreigeschossigen und einer welschen Haube gedeckten Treppenturm nach Südwesten zum Vorplatz.

Modern und äußerst hell gestaltet ist der Eingangsbereich des zweigeschossigen Neubaus. Die Neubauten sind vom Altbau abgerückt und mit diesem nur durch zwei schmale, gläserne Verbindungsbauten (Foyer und Flur) verbunden. In diesem Zwischenbau ist das zentrale Treppenhaus mit rollstuhlgerechtem Aufzug untergebracht.

Der zweigeschossige Neubau, der parallel zur Baunach verläuft, beinhaltet den privaten Wohnbereich während in den großzügigen Räumen des Altbaus die Gemeinschaftsflächen untergebracht sind.

Das Bankgebäude mit Steuerkanzlei und Büroräumen wurde an Stelle des abgebrochenen
alten Bankgebäudes wieder aufgebaut.

Mitten im Zentrum des Uehlfelder Ortsteils Dachsbach steht heute ein modernes Bankgebäude, das zwar die Form und die Proportion der umgebenden alten fränkischen Häuser aufnimmt, aber geschickt mit der Formensprache moderner Architektur verbindet.

Die neue Raiffeisenbank stellt mit der wirkungsvollen Gestaltung der Außenlagen eine absolute Bereicherung des Ortsbilds dar.

Der Einfachsporthalle für die Volksschule Uehlfeld wurde eine zweite Sporthalle mit einer kleinen Bühne und einer Tribüne angegliedert.
Aufgabe des Architekten war, diese Sporthalle in den vorhandenen Gebäudekomplex zu integrieren und trotzdem formal als Neubau erscheinen zu lassen.
Mit dem flachen Pultdach, der großzügigen Verglasung und den interessanten Fassadendetails ist dies uneingeschränkt gelungen.

Das Passivhaus im Hinterland von Nürnberg und Erlangen fügt sich mit seinem einfachen Baukörper gut in die dörfliche Umgebung ein.

Ganz in fränkischer Tradition hat es ein fränkisches Satteldach ohne Überstände.

Ein Erweiterungsbau wurde mit Holz verkleidet, um die Baumasse zu differenzieren. Das Passivhaus verzichtet auf einen Keller und weist u. a. die passivhausübliche Haustechnik, wie Lüftung mit Wärmepumpe, Erdreichwärmetauscher, Photovoltaik auf. Das Brauchwasser wird mit einer eigenen Brauchwasserwärmepumpe erwärmt.

Das viele Jahre brachliegende Grundstück in einer No-Name-Gegend der Gewerbevorstadt stellte eine besondere Herausforderung dar. Das Gebäude ist als hybride Struktur geplant, welche die Eindrücke der städtebaulichen Umgebung nur über vorgelegte Filter zulässt.

Der Eingangshof schirmt sich mit einer Stelenwand optisch und einem Wasserlauf akustisch ab. Die Beratungsräume orientieren sich auf einen Innenhof. Die Versammlungsräume werden ausschließlich über lineare Oberlichter belichtet. Der Besuchercafeteria ist auf voller Länge eine Terrasse vorgelegt, welche vom Gebäude abgehoben und rahmenartig eingefasst ist.

Die Materialität der Fassaden steht im Kontext mit der städteräumlichen und funktionalen Bestimmung der Gebäudeteile. Äußere Schirmwände sind aus Sichtbetonelementen konstruiert. Der Besuchertrakt erhielt eine Blendschale aus Sichtbetonsteinen. Der Werkstatt- und Lagerbereich wurde verputzt.Das Konzept strebt zu einer funktional geprägten Authentizität, ohne die architektonische Präsenz aus den Augen zu verlieren.

Das Passivhaus wurde im Erdgeschoss in Massivbauweise, im Obergeschoß in Holzbauweise ausgeführt.

Die Architektur zeigt eine klassische Passivhausform mit einem klaren, rechteckigen und nach Süden orientierten Baukörper und flachem Pultdach.

Bei der Haustechnik wurde auf bewährte Passivhaustechnologien wie Gasbrennwerttechnik, kontrollierte Lüftung und Solarkollektoren vertraut.

Das Passivhaus Peppler in Kersbach bei Forchheim ist mit allen zeitgemäßen Komponenten ausgerüstet.

So ist die Gebäudehülle mit U-Werten von 0,11 - 0,13 W/m²K ausgezeichnet gedämmt.

Die Wärmeversorgung des Hauses erfolgt mit einem Wärmepumpenkompaktaggregat in Verbindung mit einer Solaranlage.

Die Fenster weisen einen U-Wert von 0,76 W/m²K auf und die Belüftung des Hauses erfolgt mechanisch durch eine Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung.

Die kleine, exclusive Wohnanlage im Zentrum Bayreuths besticht durch ihre ungewöhnliche Architektur.

Die differenzierte Farbigkeit der Fassade mit kräftigem Gelb und Orange sowie die Absetzung des 2. Obergeschosses in grauer Farbe mit Bänderung prägt das Erscheinungsbild.
Das flache Pultdach und die großen, vorgesetzten Balkone verstärken den Eindruck einer gewissen Großzügigkeit.

Die Anlage besteht aus zehn Wohneinheiten, davon zwei exclusive Wohnungen mit großen Dachterrassen.

Innerhalb kürzester Bauzeit wurde der moderne Einkaufsmarkt mit 11.550 m² überbauter Fläche, einem Brutto-Rauminhalt von 105.000 m³ und 735 PKW-Stellplätzen erstellt.