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„Neues Kompendium für Mauerwerker“

04.10.2018

Dr. Hannes Zapf bei der Vorsitzenden des Bauausschusses im Bundestag:

(Berlin/Schwaig). Dr. Hannes Zapf – seit Mai 2018 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM, Berlin), sowie geschäftsführender Gesellschafter der Zapf Daigfuss-Gruppe in Schwaig − stellte Ende September beim „Mauerwerkstreffen“ in Berlin die neue Dachmarke des Mauerwerks vor. Gleichzeitig wurde dort mit der „MauerWerk-Strategie 2030“ auch eine neue Branchenperspektive präsentiert.

Der Mauerstein, sagt der Geschäftsführer des Kalksandstein-Unternehmens nahe Nürnberg, „ist im Wohnungsbau der Baustoff Nr.1“. Drei von vier neu gebauten Wohnhäusern seien heute aus Stein; der Mauerstein sei damit nach eigenem Bekunden der „Branchen-Primus“, wenn's um den Kampf gegen den Wohnungsmangel gehe. Hannes Zapf weiter: „Kalksandsteine, Leichtbeton- und Porenbetonsteine sowie Ziegel sind für die Baustellen enorm wichtig, und damit auch für die Politik.“

Passend dazu setzte die DGfM auf ihrem Mauerwerkstreffen in Berlin jetzt den Startschuss für die neue Dachmarke vom Mauerwerk. Gleichzeitig präsentiert sie mit der „MauerWerk-Strategie 2030“ auch die neue Branchenperspektive. „Und zwar selbstbewusst. Vor allem aber auch modern und stark – so, wie die Herstellung von Mauersteinen läuft und wie unsere Industrie nun einmal ist“, betont Zapf.

Zusätzlich entstand eine neue Homepage www.mauerwerk.online, um auf das Anliegen der Branche aufmerksam zu machen. „Das ist die neue Adresse im Netz, bei der sich das Anklicken lohnt – für den Planer und Bauingenieur genauso wie für die Architektin. Und für den Bauunternehmer genauso wie für den Bauherrn“, sagte darüber hinaus DGfM-Geschäftsführer Dr. Ronald Rast. Die „Macher der Strategie 2030“ wollen vor allem aber auch Politik, Bauverwaltung und Wissenschaft auf die neue Internetpräsenz locken.

Die Nr. 1 der „MauerWerk-Strategie 2030“ gab’s für die „Oberste Baupolitikerin“: Als Vorsitzende des Bauausschusses im Bundestag bekommt Mechthild Heil (CDU, Mitte) das erste Exemplar der druckfrischen Mauerwerk-Roadmap. „Da steht alles drin, was man über die Mauerwerks-Industrie wissen muss. Es ist das ‚Stein-Einmaleins‘ mit ‚To-do-Kompass‘ für die Politik“, sagt der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM), Dr. Hannes Zapf (re.).“ Als einer der „Macher der Strategie 2030“ gibt DGfM-Geschäftsführer Dr. Ronald Rast (li.) den Tipp: „Die Branchenstrategie gibt es gedruckt als ‚Mauerwerk zum Blättern‘. Aber auch im Netz. Einfach www.mauerwerk.online klicken.“  © DGfM

Die Nr. 1 der „MauerWerk-Strategie 2030“ gab’s für die „Oberste Baupolitikerin“: Als Vorsitzende des Bauausschusses im Bundestag bekommt Mechthild Heil (CDU, Mitte) das erste Exemplar der druckfrischen Mauerwerk-Roadmap. „Da steht alles drin, was man über die Mauerwerks-Industrie wissen muss. Es ist das ‚Stein-Einmaleins‘ mit ‚To-do-Kompass‘ für die Politik“, sagt der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM), Dr. Hannes Zapf (re.).“ Als einer der „Macher der Strategie 2030“ gibt DGfM-Geschäftsführer Dr. Ronald Rast (li.) den Tipp: „Die Branchenstrategie gibt es gedruckt als ‚Mauerwerk zum Blättern‘. Aber auch im Netz. Einfach www.mauerwerk.online klicken.“

 

© DGfM

Mauerwerks-Industrie mit großer Bedeutung
Es seien quasi „politische Bausteine“ – Material, das die Wohnungsbaupolitik braucht. Die Steine fürs Mauerwerk sind Garanten fürs Wohnen in Deutschland", so gratulierte die Vorsitzende des Bauausschusses im Bundestag, Mechthild Heil, der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) zum Vierzigsten. 
„Vierzig Jahre DGfM – das sind vierzig Jahre politisches Engagement für den Mauerstein als wichtigen Baustoff, mit dem Deutschland seine Wohnungen baut“, so Mechthild Heil. Als „oberste Baupolitikerin“ unterstreicht sie damit in einer an die DGfM gerichteten Branchen-Keynote die Bedeutung der Mauerwerks-Industrie. „Wer Ware produziert, die bei der Lösung eines der drängendsten sozialen Probleme hilft, der darf und der muss sogar selbstbewusst auftreten“, so Heil.

Doch auch analog gibt es das komplette „Stein-Know-how“: Dr. Zapf und Dr. Ronald Rast präsentierten mit der „Strategie 2030“ zudem das „Mauerwerk zum Blättern“ – ein „Mauerwerks-Kompendium“: „Es ist das große Einmaleins, der Qualitätscheck und der politische Kompass rund ums Bauen mit Mauersteinen“, so Zapf. Das Bauen mit Kalksandsteinen, Leichtbeton- und Porenbetonsteinen sowie Ziegeln habe nämlich Gewicht: Der Umsatz der deutschen Mauerstein-Industrie liegt nach Angaben der DGfM bei rund 1,5 Milliarden Euro pro Jahr. Und hinter dem kompletten Neubau aus Mauerwerk stehe sogar ein jährlicher Netto-Umsatz von 40 Milliarden Euro. Die Steinproduktion laufe in mehr als 200 Orten – Tag für Tag, überall in Deutschland.

Und der Mauerstein sei, so die DGfM, vor allem auch ein Job-Garant: „Über 10.000 Vollzeitstellen sichert allein die Steinherstellung in Deutschland. Rund um den Bau hängen insgesamt sogar 413.000 Arbeitsplätze am gemauerten Stein – vor allem natürlich auf den Baustellen“, sagt Dr. Hannes Zapf. Auch die politischen Ziele der Branche bringt die „Strategie 2030“ daher auf den Punkt. Im Fokus dabei die DGfM-Forderungen zum Wohnungsbau in Deutschland:

  • Mehr Neubau von bezahlbaren Wohnungen und Sozialwohnungen.
  • Mehr Wohneigentum als Altersvorsorge.
  • Mehr Energiespar-Sanierungen.
  • Mehr Senioren-Wohnungen.
  • Mehr Ersatzneubau – mit „schlanker Genehmigung“ und deutlich besser gefördert.